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Ausschreibungen der Vergabestelle Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Alle offenen öffentlichen Aufträge dieser Vergabestelle aus dem EU-Amtsblatt TED und der Bundesplattform service.bund.de, jede Nacht neu aufgebaut, über beide Quellen dedupliziert und nach Frist sortiert. Stand des Index: 2026-10-05.

10offene Verfahren
32Tage Vorlauf im Median
14Tage Restfrist im Median
1Gewerke betroffen

Der Vorlauf ist der Abstand zwischen dem Tag der Veröffentlichung und dem Ende der Angebotsfrist, über alle Verfahren dieser Stelle gerechnet. Er steht in keiner einzelnen Bekanntmachung und sagt, wie schnell ein Betrieb hier reagieren muss: 32 Tage im Median, hier bleibt Zeit für eine geplante Angebotsbearbeitung.

Was Bundesministerium für Wirtschaft und Energie derzeit ausschreibt

Verfahrensarten dieser Vergabestelle

10 der 10 offenen Bekanntmachungen laufen EU-weit über TED, 0 national unterhalb der Schwellenwerte. Einen geschätzten Auftragswert nennen 2 davon.

Wo Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ausschreiben lässt

Gezählt wird der Erfüllungsort der Bekanntmachung, nicht der Sitz der Vergabestelle. 10 der 10 Verfahren nennen ein Bundesland, davon die meisten Berlin.

Offene Bekanntmachungen, nach Frist

Wer hier den Zuschlag bekommen hat

Für diese Vergabestelle sind 28 vergebene Aufträge seit 2025 im Index, verteilt auf 25 verschiedene Unternehmen. Bei den 26 Zuschlägen mit veröffentlichtem Wert liegt der Median bei 1.742.803 Euro.

UnternehmenAnzahlAnteil
TÜV Rheinland Forschungs- und Innovationsmanagement GmbH27,1 %
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH27,1 %
r2b energy consulting GmbH13,6 %
Frontier Economics Ltd.13,6 %
Messe Düsseldorf GmbH13,6 %
Ramboll Management Consulting GmbH13,6 %
familie redlich AG13,6 %
Technopolis Deutschland GmbH13,6 %

Gezählt über die veröffentlichten Vergabebekanntmachungen. Ein Zuschlag in der Vergangenheit sagt nichts über die Wertung eines künftigen Angebots, zeigt aber, welche Anbieter diese Stelle bereits kennt.

Häufige Fragen

Wie viele Ausschreibungen hat Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gerade offen?

10 Bekanntmachungen dieser Vergabestelle haben eine laufende Frist, das sind rund 2 Prozent aller offenen Verfahren in Berlin. Gezählt wird nach Abzug der Dubletten, weil ein Auftrag oberhalb des EU-Schwellenwerts meist in beiden Quellen steht.

Wie viel Zeit lässt Bundesministerium für Wirtschaft und Energie für ein Angebot?

Zwischen Veröffentlichung und Angebotsfrist liegen bei dieser Vergabestelle im Median 32 Tage. Über die derzeit offenen Verfahren gerechnet bleiben im Median noch 14 Tage bis zum Fristende. Diese Zahl steht in keiner Bekanntmachung, sie ergibt sich erst aus allen Verfahren dieser Stelle zusammen und sagt, ob hier täglich oder wöchentlich nachgesehen werden muss.

Welche Verfahrensarten nutzt Bundesministerium für Wirtschaft und Energie?

Offenes Verfahren in 10 von 10 offenen Verfahren, also rund 100 Prozent. 10 Bekanntmachungen laufen EU-weit, 0 national unterhalb der Schwellenwerte. Die Verfahrensart entscheidet, ob Sie direkt anbieten oder sich erst um die Teilnahme bewerben.

Nennt Bundesministerium für Wirtschaft und Energie den geschätzten Auftragswert?

Bei 2 von 10 offenen Bekanntmachungen steht ein geschätzter Wert. Ein fehlender Wert wird hier nicht geschätzt, sondern fällt aus der Bewertung heraus, und am Treffer steht, wie viele Faktoren tatsächlich belegt waren.

Wie kommt diese Vergabestelle hier zusammen?

Der Name des Auftraggebers ist in beiden Quellen Freitext, dieselbe Stelle schreibt sich also unterschiedlich. Zusammengefasst werden nur Schreibweisen derselben Stelle, etwa ein angehängtes Vergabebüro oder ein Fachbereich einer Stadt. Getrennt bleibt, was rechtlich getrennt ist: eine Landeskasse ist nicht die Kasse des Nachbarlands, ein Klinikum nicht seine Universität.

Wann muss ein Auftrag öffentlich ausgeschrieben werden?

Sobald ein öffentlicher Auftraggeber beschafft, ist er an Vergaberecht gebunden. Wie förmlich das Verfahren sein muss, richtet sich nach dem geschätzten Auftragswert: oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die europaweite Bekanntmachung die Regel, darunter entscheiden die Wertgrenzen des jeweiligen Landes darüber, ob öffentlich, beschränkt oder freihändig vergeben werden darf.

Warum wird überhaupt ausgeschrieben?

Weil öffentliches Geld ausgegeben wird. Der Wettbewerb soll den Preis bilden, und das Verfahren soll nachprüfbar machen, warum ein bestimmtes Unternehmen den Zuschlag bekommen hat. Deshalb sind Verfahrensart, Fristen und Zuschlagskriterien vorab bekannt zu geben und dürfen später nicht geändert werden.

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