Vergaberecht für Bieter
Die Begriffe, über die Angebote gewonnen und formal ausgeschlossen werden, in der Reihenfolge, in der sie Ihnen im Verfahren begegnen.
- Die Vergabeverfahren im ÜberblickOffenes Verfahren, beschränkte Ausschreibung, Verhandlungsvergabe: welche Verfahrensart ein öffentlicher Auftraggeber wählen darf, was das für Ihr Angebot bedeutet und wo die Grenze zwischen EU-Recht und nationalem Recht liegt.
- EU-Schwellenwerte 2026 und 2027Die seit dem 1. Januar 2026 geltenden EU-Schwellenwerte für Bauleistungen, Liefer- und Dienstleistungen, Sektorenauftraggeber und Konzessionen, mit den Vorwerten zum Vergleich und der Rechtsgrundlage.
- Das LeistungsverzeichnisWie ein Leistungsverzeichnis aufgebaut ist, was Vordersatz, Position und Bedarfsposition bedeuten, welche Fehler ein Angebot ausschliessen und worauf Sie beim Kalkulieren achten.
- Freihändige Vergabe und VerhandlungsvergabeWann ein öffentlicher Auftraggeber freihändig vergeben darf, wie sich freihändige Vergabe und Verhandlungsvergabe unterscheiden und welche Wertgrenzen seit 2026 in der VOB/A gelten.
- Die beschränkte AusschreibungWas eine beschränkte Ausschreibung ist, wann sie zulässig ist, worin sich die Varianten mit und ohne Teilnahmewettbewerb unterscheiden und wie Sie in den Bieterkreis kommen.
- Die UVgOWas die Unterschwellenvergabeordnung regelt, in welchen Bundesländern sie gilt, welche Verfahrensarten sie kennt und wie sie sich von der VOB/A unterscheidet.
- Die VOB/AWie die VOB/A aufgebaut ist, wofür Abschnitt 1, 2 und 3 gelten, was der Unterschied zu VOB/B und VOB/C ist und welche Regeln Bieter am häufigsten treffen.
- Das Vergabehandbuch des BundesWas das VHB ist, welche Formblätter Bieter bei Bauaufträgen des Bundes ausfüllen müssen, wofür 124, 221, 222 und 223 stehen und wann welches verlangt werden darf.
- Ausschreibungen des BundesWo Bundesbehörden ihre Aufträge bekannt machen, wie sich die Bundesplattform von der e-Vergabe des Bundes und vom EU-Amtsblatt unterscheidet und wie Sie als Betrieb Anschluss finden.
- Eignung, Nachweise und PräqualifikationWelche Eignungsnachweise öffentliche Auftraggeber verlangen, was die Präqualifikation bringt, wie die Einheitliche Europäische Eigenerklärung funktioniert und was bei fehlenden Unterlagen passiert.
- Die BietergemeinschaftWie eine Bietergemeinschaft gebildet wird, wie sie sich vom Nachunternehmer unterscheidet, welche Erklärungen verlangt werden und wo die kartellrechtliche Grenze verläuft.
- Zuschlagskriterien und WertungWie öffentliche Auftraggeber Angebote werten, was das wirtschaftlichste Angebot bedeutet, wie Preis-Leistungs-Formeln funktionieren und was bei ungewöhnlich niedrigen Angeboten passiert.
- Das AngebotsschreibenWas in ein Anschreiben zu einem Angebot auf eine öffentliche Ausschreibung gehört, welche Formalien zählen und welche Fehler ein sonst gutes Angebot unbrauchbar machen.
- Der DirektauftragBis zu welchem Auftragswert ohne Vergabeverfahren beauftragt werden darf, warum der Direktauftrag keine Verfahrensart ist und was die Wechselpflicht bedeutet.
- Die Schätzung des AuftragswertsWie der geschätzte Auftragswert gebildet wird, welcher Stichtag gilt, wie Optionen und Rahmenvereinbarungen einfließen und warum das Aufteilungsverbot bindet.
- Fehlende Unterlagen im AngebotWann fehlende Nachweise nachgereicht werden dürfen, warum leistungsbezogene Unterlagen und Preise anders behandelt werden und welche Frist dabei gilt.
- Die VerhandlungsvergabeWann ein Auftraggeber unterhalb der Schwellenwerte verhandeln darf, wie viele Unternehmen er auffordern muss, worüber verhandelt werden darf und wo die Grenze zur unzulässigen Nachverhandlung liegt.
- Die Absage und was Sie danach verlangen könnenWas ein Auftraggeber nach einer Absage mitteilen muss, welche Wartefrist vor dem Vertragsschluss läuft und wie kurz die Frist für eine Rüge tatsächlich ist.
- Änderungen am laufenden AuftragWann ein öffentlicher Auftrag während der Laufzeit geändert werden darf, ohne dass neu ausgeschrieben werden muss, was eine wesentliche Änderung ist und welche Wertgrenzen nach § 132 GWB und § 47 UVgO gelten.
- Die Vergabe freiberuflicher LeistungenWarum für Planung und Beratung ein eigener Maßstab gilt, was so viel Wettbewerb wie möglich bedeutet und wo die Grenze zwischen UVgO und VgV verläuft.
- Transparenz bei Vergaben ohne WettbewerbWas eine freiwillige Ex-ante-Transparenzbekanntmachung bewirkt, warum sie einen Vertrag vor der Unwirksamkeit schützt und welche nachträgliche Informationspflicht § 30 UVgO ab 25.000 Euro auslöst.
- Ausschreibungen der Autobahn GmbHWie die Autobahn GmbH des Bundes über ihre Niederlassungen beschafft, welche Gewerke dort tatsächlich ausgeschrieben werden und wie Sie die offenen Verfahren nach Region und Leistungsart finden.
- Ausschreibung auf EnglischDie wichtigsten Begriffe des deutschen Vergaberechts mit ihren Entsprechungen aus dem EU-Vergaberecht, und warum eine wörtliche Übersetzung bei Verfahrensarten regelmäßig in die Irre führt.
- Abnahme nach § 12 VOB/BDie Abnahme verschiebt Gefahr, Beweislast und Verjährung. Was förmliche, stillschweigende und fiktive Abnahme unterscheidet, welche Fristen laufen und was in das Protokoll gehört.
- Zahlungen nach § 16 VOB/BWann Abschlagszahlungen fällig werden, wie eine prüfbare Schlussrechnung aussieht, welche Zahlungsfristen gelten und was bei Skonto, Sicherheitseinbehalt und Stundenlohn zu beachten ist.
- Nachträge nach § 2 VOB/BWann eine Mengenabweichung, eine Anordnung oder eine zusätzliche Leistung einen Nachtrag auslöst, wie der neue Preis gebildet wird und warum die Ankündigung vor der Ausführung entscheidet.
- Mischkalkulation und SpekulationspreiseWas eine unzulässige Mischkalkulation ist, warum verschobene Einheitspreise zwingend zum Ausschluss führen und woran Auftraggeber Spekulationspreise im Preisspiegel erkennen.
- Submission und AngebotsöffnungWas am Submissionstermin geschieht, wer dabei sein darf, was verlesen wird und warum das Submissionsergebnis noch keine Entscheidung über den Zuschlag ist.
- Zuschlagsfrist und BindefristDer Unterschied zwischen Bindefrist und Zuschlagsfrist, was eine Verlängerung für Ihren Betrieb bedeutet und wie Sie das Preisrisiko einer langen Bindung absichern.
- Honorarzonen der HOAIWie die HOAI Planungsleistungen in fünf Honorarzonen einstuft, welche Bewertungsmerkmale und Punkte dabei gelten und wie sich daraus mit den anrechenbaren Kosten ein Honorar ergibt.
- Sektorenauftraggeber und die SektVOWer als Sektorenauftraggeber gilt, welche Sektorentätigkeiten das GWB nennt, warum die Vergaberegeln hier lockerer sind und wie Unternehmen über ein Qualifizierungssystem in den Bieterkreis kommen.
- Beschaffungsstellen des BundesDer Bund kauft nicht an einer einzigen Stelle ein. Welche Rolle Beschaffungsamt, Bundeswehrbeschaffung, IT-Beschaffung und Bundesbau spielen und was Bieter dafür praktisch brauchen.
- Die InnovationspartnerschaftWann ein öffentlicher Auftraggeber eine Leistung erst entwickeln lassen darf, statt sie einzukaufen, wie das Verfahren in Phasen abläuft und welche Voraussetzung die meisten Vorhaben scheitern lässt.
- Sicherheiten im BauvertragWofür eine Vertragserfüllungsbürgschaft und eine Gewährleistungsbürgschaft haften, in welcher Höhe Sicherheiten üblich sind, was ein Sicherheitseinbehalt kostet und worauf beim Bürgschaftstext zu achten ist.
- Eignung anderer Unternehmen in Anspruch nehmenEignungsleihe nach § 47 VgV: wann ein Bieter die Kapazitäten anderer Unternehmen nutzen darf, was die Verpflichtungserklärung leisten muss, wann der Eignungsgeber mitarbeitet und wie er haftet.
- Unteraufträge richtig erklären und absichernNachunternehmer und Unterauftragnehmer: was im Angebot anzugeben ist, wann Namen verlangt werden, wann ein Nachunternehmer ersetzt werden muss und wie sich das von der Eignungsleihe unterscheidet.
- Warum Aufträge in Lose zerlegt werdenFachlos und Teillos, Losgrundsatz und Gesamtvergabe: wie § 97a GWB die Aufteilung vorgibt, wann eine gemeinsame Vergabe zulässig ist und wie sich die Losstruktur einer Bekanntmachung lesen lässt.
- Welche Vergabekammer ist zuständigWelche Vergabekammer für Ihr Verfahren zuständig ist, wie der Nachprüfungsantrag nach § 160 GWB abläuft, welche Rügefristen gelten und was das Zuschlagsverbot praktisch bedeutet.
- Wenn die Ausschreibung aufgehoben wirdWann ein Auftraggeber ein Vergabeverfahren nach § 63 VgV aufheben darf, warum auch eine rechtswidrige Aufhebung wirksam bleibt und welcher Schadensersatz für Bieter realistisch bleibt.
- Wann sich ein Nebenangebot lohntWas ein Nebenangebot ist, wann es nach § 35 VgV überhaupt zulässig ist, welche Mindestanforderungen gelten, wer die Gleichwertigkeit nachweisen muss und wann sich der Aufwand rechnet.
- Die EEE als vorläufiger EignungsnachweisWas die Einheitliche Europäische Eigenerklärung nach § 50 VgV leistet, warum der Auftraggeber sie als vorläufigen Beleg akzeptieren muss und wann die echten Bescheinigungen fällig werden.
- Wie Rahmenvereinbarungen den Markt bindenRahmenvereinbarungen legen die Bedingungen für spätere Einzelaufträge fest, ohne eine Abnahmemenge zu garantieren. Was § 103 Absatz 5 GWB und § 21 VgV dazu regeln.
- Nachhaltigkeit an vier Stellen des VerfahrensWo Umwelt- und Sozialkriterien im Vergabeverfahren rechtlich ansetzen dürfen, warum jede Stufe eigenen Regeln folgt und was Gütezeichen und Lebenszykluskosten für ein Angebot bedeuten.
- Eintrag im Wettbewerbsregister und die Folgen für BieterWettbewerbsregister beim Bundeskartellamt: was eingetragen wird, ab welchem Auftragswert Auftraggeber abfragen müssen, wie lange ein Eintrag bleibt.
- Tariftreue, Mindestlohn und die LandesvergabegesetzeWarum die Tariftreuepflicht je nach Auftraggeber und Bundesland anders lautet, was die Verpflichtungserklärung verlangt und was ein Verstoß kostet.
- Präqualifizierung und was sie im Vergabeverfahren ersetztWas ein Präqualifikationsverzeichnis leistet, wie es mit der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zusammenwirkt und welche Nachweise es nie ersetzt.
- Teilnahmewettbewerb und Teilnahmeantrag: die erste Stufe richtig bestehenTeilnahmeantrag und Teilnahmewettbewerb: welche Verfahrensarten damit starten, was hineingehört, welche Frist gilt und warum hier die Eignung entschieden wird.
- Vergabeunterlagen: welche Teile es gibt und wie Sie an sie kommenVergabeunterlagen bestehen aus Anschreiben, Bewerbungsbedingungen und Vertragsunterlagen. Abruf, Bieterfragen und Fristverlängerung nach VgV und UVgO erklärt.
- Elektronische Angebotsabgabe: Textform, Signatur und SiegelWie die elektronische Signatur im Vergabeverfahren funktioniert: Textform als Regelfall, fortgeschrittene und qualifizierte Signatur, eIDAS und Praxis.
- Wenn der Preis zu niedrig wirkt: die Aufklärung nach § 60 VgVWas ein ungewöhnlich niedriges Angebot ist, wann der Auftraggeber aufklären muss, wann er ablehnen darf und wie ein Bieter seinen Preis belegt.
- Aus Preis und Qualität wird eine Rangfolge: die BewertungsmatrixWie der Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot ermittelt wird: Kriterien, Gewichtung, Richtwertmethode, Notenmodelle und was eine Matrix angreifbar macht.
- Skonto beim öffentlichen Auftraggeber: rechnen, vereinbaren, abziehenWas Skonto ist, wie es berechnet wird, woran die Skontofrist hängt, ob ein Bieter es anbieten darf und was es als Jahreszins tatsächlich wert ist.
- Barrierefreiheit als Vorgabe in der LeistungsbeschreibungWann Barrierefreiheit in der Leistungsbeschreibung zwingend ist, wann eine Abweichung trägt und wie Bieter Konformität mit EN 301 549 oder DIN 18040 belegen.
- Inhouse-Geschäft und interkommunale Zusammenarbeit nach § 108 GWBInhouse-Vergabe nach § 108 GWB: die drei Voraussetzungen, die 80-Prozent-Grenze, interkommunale Zusammenarbeit und was das für Bieter am Markt bedeutet.
- Bau- und Dienstleistungskonzessionen: Risiko, Laufzeit, VerfahrenKonzessionsvergabe nach § 105 GWB und KonzVgV: Betriebsrisiko als Abgrenzung, Bau- und Dienstleistungskonzession, Schwellenwert, Vertragswert und Laufzeit.
- Welche Aufträge in den Sektorenbereich fallen§ 102 GWB nennt sieben Sektorentätigkeiten: Wasser, Elektrizität, Gas und Wärme, Verkehr, Häfen und Flughäfen, fossile Brennstoffe und Postdienstleistungen.
- Behinderung am Bau: anzeigen, Fristen verlängern, Ansprüche sichernBehinderung und Bauzeitverzögerung: die Anzeige nach § 6 VOB/B, Fristverlängerung, Entschädigung nach § 642 BGB und was von Anfang an zu dokumentieren ist.
- Wie die Deutsche Bahn Aufträge vergibtWarum der Bahnkonzern als Sektorenauftraggeber nach SektVO vergibt, welche Schwellenwerte gelten und wo die Bekanntmachungen tatsächlich stehen.
- Der Zuschlag, die Vorabinformation und die WartefristWas der Auftraggeber unterlegenen Bietern nach § 134 GWB mitteilen muss, wie lange die Wartefrist dauert und was ein zu früher Vertragsschluss bewirkt.
- Die Rüge: Frist, Form und was hineingehörtDie Rüge nach § 160 Absatz 3 GWB ist Voraussetzung jedes Nachprüfungsantrags: welche Fristen laufen, wann sie entbehrlich ist und was hineingehört.
- Referenzen als Nachweis der technischen LeistungsfähigkeitWas eine Referenz enthalten muss, welche Zeiträume gelten, wann ein Projekt vergleichbar ist und was passiert, wenn der Referenzgeber nicht bestätigt.
- Die funktionale Leistungsbeschreibung und was sie verschiebtWann ein Auftraggeber über Funktion und Ergebnis beschreiben darf, was das an Planungsrisiko auf den Bieter verlagert und wie solche Angebote gewertet werden.
- Der Planungswettbewerb und der Auftrag danachWie ein Planungswettbewerb nach der VgV abläuft, warum die Anonymität tragend ist, wie das Preisgericht besetzt wird und wie der Gewinner den Auftrag erhält.
- Das Honorar nach HOAI Schritt für Schritt ermittelnAnrechenbare Kosten, Honorartafel, lineare Interpolation, Leistungsphasen, Umbauzuschlag und Nebenkosten: die Honorarberechnung nach HOAI mit Rechenweg.
- Woran sich entscheidet, wer den Zuschlag bekommtAngebote scheiden in fester Reihenfolge aus: Form nach § 57 VgV, Eignung nach § 122 GWB, Wertung nach § 127 GWB. Der Preis kommt zuletzt.
- Die wichtigsten Begriffe im VergaberechtVon Angebotsfrist bis Zuschlagskriterium: 28 Begriffe aus dem deutschen Vergaberecht, jeweils kurz definiert und mit dem Paragrafen belegt, der sie regelt.
- Wann ein Auftrag europaweit ausgeschrieben wirdEuropaweit wird ein Auftrag ausgeschrieben, wenn sein Nettowert die EU-Schwelle erreicht. Was das für Verfahren, Bekanntmachung, Fristen und Rechtsweg heißt.
- Was einen Auftrag des Bundes von Land und Kommune unterscheidetBeim Bund gelten unterhalb der Schwelle eigene Regeln: UVgO durch Haushaltsrecht, VOB/A Abschnitt 1 am Bau, das Vergabehandbuch und seit Mai 2026 das BTTG.
- Welche Anforderungen an die Eignung zulässig sindEignungskriterien nach § 122 GWB: die drei erlaubten Bereiche, die Obergrenze beim Mindestjahresumsatz, die Rückschauzeiträume und die Frist zur Rüge.
- Was nach dem Abgabetermin noch gefragt werden darfAufklärung nach § 15 Absatz 5 VgV: welche Fragen nach der Angebotsfrist zulässig sind, wo Verhandeln beginnt und was in eine belastbare Antwort gehört.
- Von der Bekanntmachung bis zur Absage: die Reihenfolge der SchritteSchritt für Schritt an einer öffentlichen Ausschreibung teilnehmen: Verfahrensart prüfen, Unterlagen abrufen, Angebot vollständig und fristgerecht abgeben.
- Der Vergabevermerk: was dokumentiert wird und was Bieter davon sehenWas der Vergabevermerk nach § 8 VgV enthalten muss, wann er entsteht, wie lange er aufbewahrt wird und wie Bieter vor der Vergabekammer Einsicht erhalten.
- Wie viel Zeit Sie für ein Angebot habenAngebotsfrist und Teilnahmefrist nach VgV: 35 oder 30 Tage im offenen Verfahren, die Fristen der zweistufigen Verfahren, Verkürzung und Verlängerung.
- Die elektronische Vergabe aus Sicht des BietersWie die elektronische Vergabe nach VgV funktioniert: Kommunikation über elektronische Mittel, Zugang ohne Registrierung, Verschlüsselung und die Ausnahmen.
- Welches Vergabeverfahren unterhalb der Schwellenwerte gilt§ 8 UVgO regelt die Wahl der Verfahrensart unterhalb der EU-Schwellenwerte. Welche Verfahrensarten es gibt, wann sie zulässig sind und was Bieter sehen.
- Nachforderung und Ausschluss unterhalb der Schwelle41 UVgO und 42 UVgO erklärt: Prüfung der Angebote, Nachforderung von Unterlagen, Ausschlussgründe unterhalb der EU-Schwellenwerte und was heilbar ist.
- Zuschlag und Preisaufklärung nach der UVgO§ 43 UVgO regelt den Zuschlag unterhalb der Schwellenwerte, § 44 UVgO den auffällig niedrigen Preis. Was im Text steht, was fehlt, was Bieter tun.
- Die Stelle finden, die die Ausschreibung betreutWas eine Vergabestelle ist, wer nach dem GWB als Auftraggeber gilt, wie Bedarfsstelle und zentrale Vergabestelle zusammenarbeiten und wohin eine Frage geht.
- Die VOL/A und was an ihre Stelle getreten istDie VOL/A wurde unterhalb der Schwellenwerte durch die UVgO ersetzt. Was das bedeutet, warum der alte Name noch begegnet und was sich geändert hat.
- Die Vergabeverordnung im ÜberblickDie VgV regelt das Verfahren oberhalb der EU-Schwellenwerte. Wann sie anzuwenden ist, wann nicht, wie sie aufgebaut ist und welche Paragraphen Bieter treffen.
- Das offene VerfahrenDas offene Verfahren ist oberhalb der Schwellenwerte der Regelfall. Fristen nach § 15 VgV, warum nicht verhandelt werden darf und was am Abgabetag vorliegen muss.
- Das nicht offene VerfahrenZwei Stufen, zwei Fristen: Teilnahmewettbewerb nach § 16 VgV, die Begrenzung der Bewerberzahl nach § 51 und was im Teilnahmeantrag wirklich entscheidet.
- Das VerhandlungsverfahrenWann das Verhandlungsverfahren zulässig ist, worüber verhandelt werden darf und warum das Erstangebot trotzdem vollständig sein muss. Fristen nach § 17 VgV.
- Der wettbewerbliche DialogDas Verfahren für Aufträge, deren Lösung noch nicht feststeht. Dialogphasen, Schutz der eigenen Lösung, endgültiges Angebot und die Frage der Prämie.