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Ausschreibungen der Vergabestelle Landkreis Osnabrück

Alle offenen öffentlichen Aufträge dieser Vergabestelle aus dem EU-Amtsblatt TED und der Bundesplattform service.bund.de, jede Nacht neu aufgebaut, über beide Quellen dedupliziert und nach Frist sortiert. Stand des Index: 2026-10-16.

10offene Verfahren
30Tage Vorlauf im Median
21Tage Restfrist im Median
8Gewerke betroffen

Der Vorlauf ist der Abstand zwischen dem Tag der Veröffentlichung und dem Ende der Angebotsfrist, über alle Verfahren dieser Stelle gerechnet. Er steht in keiner einzelnen Bekanntmachung und sagt, wie schnell ein Betrieb hier reagieren muss: 30 Tage im Median, hier lohnt tägliches Nachsehen.

Was Landkreis Osnabrück derzeit ausschreibt

Verfahrensarten dieser Vergabestelle

7 der 10 offenen Bekanntmachungen laufen EU-weit über TED, 3 national unterhalb der Schwellenwerte. Einen geschätzten Auftragswert nennt keine davon.

Wo Landkreis Osnabrück ausschreiben lässt

Gezählt wird der Erfüllungsort der Bekanntmachung, nicht der Sitz der Vergabestelle. 10 der 10 Verfahren nennen ein Bundesland, davon die meisten Niedersachsen.

Offene Bekanntmachungen, nach Frist

Wer hier den Zuschlag bekommen hat

Für diese Vergabestelle sind 40 vergebene Aufträge im Index, verteilt auf 36 verschiedene Unternehmen. Bei den 30 Zuschlägen mit veröffentlichtem Wert liegt der Median bei 536.384 Euro.

UnternehmenAnzahlAnteil
SPIE Building Technology Automation & Traffic GmbH37,5 %
Wilhelm Ahlers GmbH & Co. KG25,0 %
Bischof-Heizung GmbH & Co. KG25,0 %
Helmut Kallage Bauunternehmen GmbH12,5 %
Wiebold Straßen- und Landschaftsbau GmbH12,5 %
Schürmann Gebäude + Energie GmbH & Co. KG12,5 %
Hülsmann Edelstahl GmbH & Co. KG12,5 %
Klute & Söhne GmbH & Co. KG12,5 %

Gezählt über die veröffentlichten Vergabebekanntmachungen. Ein Zuschlag in der Vergangenheit sagt nichts über die Wertung eines künftigen Angebots, zeigt aber, welche Anbieter diese Stelle bereits kennt.

Häufige Fragen

Wie viele Ausschreibungen hat Landkreis Osnabrück gerade offen?

10 Bekanntmachungen dieser Vergabestelle haben eine laufende Frist, das sind rund 1 Prozent aller offenen Verfahren in Niedersachsen. Gezählt wird nach Abzug der Dubletten, weil ein Auftrag oberhalb des EU-Schwellenwerts meist in beiden Quellen steht.

Wie viel Zeit lässt Landkreis Osnabrück für ein Angebot?

Zwischen Veröffentlichung und Angebotsfrist liegen bei dieser Vergabestelle im Median 30 Tage. Über die derzeit offenen Verfahren gerechnet bleiben im Median noch 21 Tage bis zum Fristende. Diese Zahl steht in keiner Bekanntmachung, sie ergibt sich erst aus allen Verfahren dieser Stelle zusammen und sagt, ob hier täglich oder wöchentlich nachgesehen werden muss.

Welche Verfahrensarten nutzt Landkreis Osnabrück?

Offenes Verfahren in 7 von 10 offenen Verfahren, also rund 70 Prozent. 7 Bekanntmachungen laufen EU-weit, 3 national unterhalb der Schwellenwerte. Die Verfahrensart entscheidet, ob Sie direkt anbieten oder sich erst um die Teilnahme bewerben.

Nennt Landkreis Osnabrück den geschätzten Auftragswert?

Bei keiner der 10 offenen Bekanntmachungen steht ein geschätzter Wert. Ein fehlender Wert wird hier nicht geschätzt, sondern fällt aus der Bewertung heraus, und am Treffer steht, wie viele Faktoren tatsächlich belegt waren.

Wie kommt diese Vergabestelle hier zusammen?

Der Name des Auftraggebers ist in beiden Quellen Freitext, dieselbe Stelle schreibt sich also unterschiedlich. Zusammengefasst werden nur Schreibweisen derselben Stelle, etwa ein angehängtes Vergabebüro oder ein Fachbereich einer Stadt. Getrennt bleibt, was rechtlich getrennt ist: eine Landeskasse ist nicht die Kasse des Nachbarlands, ein Klinikum nicht seine Universität.

Wann muss ein Auftrag öffentlich ausgeschrieben werden?

Sobald ein öffentlicher Auftraggeber beschafft, ist er an Vergaberecht gebunden. Wie förmlich das Verfahren sein muss, richtet sich nach dem geschätzten Auftragswert: oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die europaweite Bekanntmachung die Regel, darunter entscheiden die Wertgrenzen des jeweiligen Landes darüber, ob öffentlich, beschränkt oder freihändig vergeben werden darf.

Warum wird überhaupt ausgeschrieben?

Weil öffentliches Geld ausgegeben wird. Der Wettbewerb soll den Preis bilden, und das Verfahren soll nachprüfbar machen, warum ein bestimmtes Unternehmen den Zuschlag bekommen hat. Deshalb sind Verfahrensart, Fristen und Zuschlagskriterien vorab bekannt zu geben und dürfen später nicht geändert werden.

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