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Ausschreibungen der Vergabestelle Stadt Leipzig

Alle offenen öffentlichen Aufträge dieser Vergabestelle aus dem EU-Amtsblatt TED und der Bundesplattform service.bund.de, jede Nacht neu aufgebaut, über beide Quellen dedupliziert und nach Frist sortiert. Stand des Index: 2026-09-22.

31offene Verfahren
30Tage Vorlauf im Median
9Tage Restfrist im Median
8Gewerke betroffen

Der Vorlauf ist der Abstand zwischen dem Tag der Veröffentlichung und dem Ende der Angebotsfrist, über alle Verfahren dieser Stelle gerechnet. Er steht in keiner einzelnen Bekanntmachung und sagt, wie schnell ein Betrieb hier reagieren muss: 30 Tage im Median, hier lohnt tägliches Nachsehen.

Was Stadt Leipzig derzeit ausschreibt

Verfahrensarten dieser Vergabestelle

19 der 31 offenen Bekanntmachungen laufen EU-weit über TED, 12 national unterhalb der Schwellenwerte. Einen geschätzten Auftragswert nennen 4 davon.

Wo Stadt Leipzig ausschreiben lässt

Gezählt wird der Erfüllungsort der Bekanntmachung, nicht der Sitz der Vergabestelle. 31 der 31 Verfahren nennen ein Bundesland, davon die meisten Sachsen.

Offene Bekanntmachungen, nach Frist

Häufige Fragen

Wie viele Ausschreibungen hat Stadt Leipzig gerade offen?

31 Bekanntmachungen dieser Vergabestelle haben eine laufende Frist, das sind rund 4 Prozent aller offenen Verfahren in Sachsen. Gezählt wird nach Abzug der Dubletten, weil ein Auftrag oberhalb des EU-Schwellenwerts meist in beiden Quellen steht.

Wie viel Zeit lässt Stadt Leipzig für ein Angebot?

Zwischen Veröffentlichung und Angebotsfrist liegen bei dieser Vergabestelle im Median 30 Tage. Über die derzeit offenen Verfahren gerechnet bleiben im Median noch 9 Tage bis zum Fristende. Diese Zahl steht in keiner Bekanntmachung, sie ergibt sich erst aus allen Verfahren dieser Stelle zusammen und sagt, ob hier täglich oder wöchentlich nachgesehen werden muss.

Welche Verfahrensarten nutzt Stadt Leipzig?

Offenes Verfahren in 19 von 31 offenen Verfahren, also rund 61 Prozent. 19 Bekanntmachungen laufen EU-weit, 12 national unterhalb der Schwellenwerte. Die Verfahrensart entscheidet, ob Sie direkt anbieten oder sich erst um die Teilnahme bewerben.

Nennt Stadt Leipzig den geschätzten Auftragswert?

Bei 4 von 31 offenen Bekanntmachungen steht ein geschätzter Wert. Ein fehlender Wert wird hier nicht geschätzt, sondern fällt aus der Bewertung heraus, und am Treffer steht, wie viele Faktoren tatsächlich belegt waren.

Wie kommt diese Vergabestelle hier zusammen?

Der Name des Auftraggebers ist in beiden Quellen Freitext, dieselbe Stelle schreibt sich also unterschiedlich. Zusammengefasst werden nur Schreibweisen derselben Stelle, etwa ein angehängtes Vergabebüro oder ein Fachbereich einer Stadt. Getrennt bleibt, was rechtlich getrennt ist: eine Landeskasse ist nicht die Kasse des Nachbarlands, ein Klinikum nicht seine Universität.

Wie bewirbt man sich auf eine Ausschreibung?

Sie laden die Vergabeunterlagen auf der in der Bekanntmachung genannten Plattform, prüfen Leistungsverzeichnis und Eignungsanforderungen, kalkulieren, füllen die geforderten Formblätter aus und geben das Angebot fristgerecht elektronisch ab. Maßgeblich ist der Eingang auf der Plattform, nicht der Absendezeitpunkt.

Können kleine Betriebe überhaupt öffentliche Aufträge gewinnen?

Ja, und das Vergaberecht arbeitet ausdrücklich darauf hin. Leistungen verschiedener Fachbereiche sind grundsätzlich in Fachlosen zu vergeben, damit nicht nur Generalunternehmer anbieten können. Die Fachlosvergabe ist für mittelständische Betriebe der wichtigste Hebel im gesamten Regelwerk.

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