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Ausschreibungen der Vergabestelle Universitätsstadt Tübingen

Alle offenen öffentlichen Aufträge dieser Vergabestelle aus dem EU-Amtsblatt TED, dem Bekanntmachungsservice des Bundes und der Bundesplattform service.bund.de, jede Nacht neu aufgebaut, über beide Quellen dedupliziert und nach Frist sortiert. Stand des Index: 2026-11-01.

10offene Verfahren
32Tage Vorlauf im Median
18Tage Restfrist im Median
9Gewerke betroffen

Der Vorlauf ist der Abstand zwischen dem Tag der Veröffentlichung und dem Ende der Angebotsfrist, über alle Verfahren dieser Stelle gerechnet. Er steht in keiner einzelnen Bekanntmachung und sagt, wie schnell ein Betrieb hier reagieren muss: 32 Tage im Median, hier bleibt Zeit für eine geplante Angebotsbearbeitung.

Was Universitätsstadt Tübingen derzeit ausschreibt

Verfahrensarten dieser Vergabestelle

9 der 10 offenen Bekanntmachungen laufen EU-weit über TED, 1 national unterhalb der Schwellenwerte. Einen geschätzten Auftragswert nennt keine davon.

Wo Universitätsstadt Tübingen ausschreiben lässt

Gezählt wird der Erfüllungsort der Bekanntmachung, nicht der Sitz der Vergabestelle. 10 der 10 Verfahren nennen ein Bundesland, davon die meisten Baden-Württemberg.

Offene Bekanntmachungen, nach Frist

Wer hier den Zuschlag bekommen hat

Für diese Vergabestelle sind 76 vergebene Aufträge im Index, verteilt auf 65 verschiedene Unternehmen. Bei den 72 Zuschlägen mit veröffentlichtem Wert liegt der Median bei 193.710 Euro.

UnternehmenAnzahlAnteil
Hako GmbH45,3 %
Metallmanufaktur Jan Bitz22,6 %
[gry] Stuckateurbetrieb Wolfgang Rilling Gipser- und Gerüstbaubetrieb22,6 %
Dreier GmbH22,6 %
Holzbau Flack22,6 %
Eugen Heinz GmbH22,6 %
AEP Estrich GmbH11,3 %
Knoblauch GmbH11,3 %

Gezählt über die veröffentlichten Vergabebekanntmachungen. Ein Zuschlag in der Vergangenheit sagt nichts über die Wertung eines künftigen Angebots, zeigt aber, welche Anbieter diese Stelle bereits kennt.

Häufige Fragen

Wie viele Ausschreibungen hat Universitätsstadt Tübingen gerade offen?

10 Bekanntmachungen dieser Vergabestelle haben eine laufende Frist, das sind rund 1 Prozent aller offenen Verfahren in Baden-Württemberg. Gezählt wird nach Abzug der Dubletten, weil ein Auftrag oberhalb des EU-Schwellenwerts meist in beiden Quellen steht.

Wie viel Zeit lässt Universitätsstadt Tübingen für ein Angebot?

Zwischen Veröffentlichung und Angebotsfrist liegen bei dieser Vergabestelle im Median 32 Tage. Über die derzeit offenen Verfahren gerechnet bleiben im Median noch 18 Tage bis zum Fristende. Diese Zahl steht in keiner Bekanntmachung, sie ergibt sich erst aus allen Verfahren dieser Stelle zusammen und sagt, ob hier täglich oder wöchentlich nachgesehen werden muss.

Welche Verfahrensarten nutzt Universitätsstadt Tübingen?

Offenes Verfahren in 9 von 10 offenen Verfahren, also rund 90 Prozent. 9 Bekanntmachungen laufen EU-weit, 1 national unterhalb der Schwellenwerte. Die Verfahrensart entscheidet, ob Sie direkt anbieten oder sich erst um die Teilnahme bewerben.

Nennt Universitätsstadt Tübingen den geschätzten Auftragswert?

Bei keiner der 10 offenen Bekanntmachungen steht ein geschätzter Wert. Ein fehlender Wert wird hier nicht geschätzt, sondern fällt aus der Bewertung heraus, und am Treffer steht, wie viele Faktoren tatsächlich belegt waren.

Wie kommt diese Vergabestelle hier zusammen?

Der Name des Auftraggebers ist in beiden Quellen Freitext, dieselbe Stelle schreibt sich also unterschiedlich. Zusammengefasst werden nur Schreibweisen derselben Stelle, etwa ein angehängtes Vergabebüro oder ein Fachbereich einer Stadt. Getrennt bleibt, was rechtlich getrennt ist: eine Landeskasse ist nicht die Kasse des Nachbarlands, ein Klinikum nicht seine Universität.

Was passiert nach der Angebotsabgabe?

Die Angebote werden geöffnet und in fester Reihenfolge geprüft: Form, Eignung, Preis, dann Wirtschaftlichkeit. Oberhalb der Schwellenwerte werden die unterlegenen Bieter vor dem Zuschlag informiert, sodass eine Rüge noch möglich ist.

Wann muss ein Auftrag öffentlich ausgeschrieben werden?

Sobald ein öffentlicher Auftraggeber beschafft, ist er an Vergaberecht gebunden. Wie förmlich das Verfahren sein muss, richtet sich nach dem geschätzten Auftragswert: oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die europaweite Bekanntmachung die Regel, darunter entscheiden die Wertgrenzen des jeweiligen Landes darüber, ob öffentlich, beschränkt oder freihändig vergeben werden darf.

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