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Ausschreibungen der Vergabestelle Stadt Bochum

Alle offenen öffentlichen Aufträge dieser Vergabestelle aus dem EU-Amtsblatt TED und der Bundesplattform service.bund.de, jede Nacht neu aufgebaut, über beide Quellen dedupliziert und nach Frist sortiert. Stand des Index: 2026-09-22.

11offene Verfahren
33Tage Vorlauf im Median
21Tage Restfrist im Median
8Gewerke betroffen

Der Vorlauf ist der Abstand zwischen dem Tag der Veröffentlichung und dem Ende der Angebotsfrist, über alle Verfahren dieser Stelle gerechnet. Er steht in keiner einzelnen Bekanntmachung und sagt, wie schnell ein Betrieb hier reagieren muss: 33 Tage im Median, hier bleibt Zeit für eine geplante Angebotsbearbeitung.

Was Stadt Bochum derzeit ausschreibt

Verfahrensarten dieser Vergabestelle

11 der 11 offenen Bekanntmachungen laufen EU-weit über TED, 0 national unterhalb der Schwellenwerte. Einen geschätzten Auftragswert nennt keine davon.

Wo Stadt Bochum ausschreiben lässt

Gezählt wird der Erfüllungsort der Bekanntmachung, nicht der Sitz der Vergabestelle. 11 der 11 Verfahren nennen ein Bundesland, davon die meisten Nordrhein-Westfalen.

Offene Bekanntmachungen, nach Frist

Häufige Fragen

Wie viele Ausschreibungen hat Stadt Bochum gerade offen?

11 Bekanntmachungen dieser Vergabestelle haben eine laufende Frist, das sind rund 1 Prozent aller offenen Verfahren in Nordrhein-Westfalen. Gezählt wird nach Abzug der Dubletten, weil ein Auftrag oberhalb des EU-Schwellenwerts meist in beiden Quellen steht.

Wie viel Zeit lässt Stadt Bochum für ein Angebot?

Zwischen Veröffentlichung und Angebotsfrist liegen bei dieser Vergabestelle im Median 33 Tage. Über die derzeit offenen Verfahren gerechnet bleiben im Median noch 21 Tage bis zum Fristende. Diese Zahl steht in keiner Bekanntmachung, sie ergibt sich erst aus allen Verfahren dieser Stelle zusammen und sagt, ob hier täglich oder wöchentlich nachgesehen werden muss.

Welche Verfahrensarten nutzt Stadt Bochum?

Offenes Verfahren in 11 von 11 offenen Verfahren, also rund 100 Prozent. 11 Bekanntmachungen laufen EU-weit, 0 national unterhalb der Schwellenwerte. Die Verfahrensart entscheidet, ob Sie direkt anbieten oder sich erst um die Teilnahme bewerben.

Nennt Stadt Bochum den geschätzten Auftragswert?

Bei keiner der 11 offenen Bekanntmachungen steht ein geschätzter Wert. Ein fehlender Wert wird hier nicht geschätzt, sondern fällt aus der Bewertung heraus, und am Treffer steht, wie viele Faktoren tatsächlich belegt waren.

Wie kommt diese Vergabestelle hier zusammen?

Der Name des Auftraggebers ist in beiden Quellen Freitext, dieselbe Stelle schreibt sich also unterschiedlich. Zusammengefasst werden nur Schreibweisen derselben Stelle, etwa ein angehängtes Vergabebüro oder ein Fachbereich einer Stadt. Getrennt bleibt, was rechtlich getrennt ist: eine Landeskasse ist nicht die Kasse des Nachbarlands, ein Klinikum nicht seine Universität.

Wann muss ein Auftrag öffentlich ausgeschrieben werden?

Sobald ein öffentlicher Auftraggeber beschafft, ist er an Vergaberecht gebunden. Wie förmlich das Verfahren sein muss, richtet sich nach dem geschätzten Auftragswert: oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die europaweite Bekanntmachung die Regel, darunter entscheiden die Wertgrenzen des jeweiligen Landes darüber, ob öffentlich, beschränkt oder freihändig vergeben werden darf.

Warum wird überhaupt ausgeschrieben?

Weil öffentliches Geld ausgegeben wird. Der Wettbewerb soll den Preis bilden, und das Verfahren soll nachprüfbar machen, warum ein bestimmtes Unternehmen den Zuschlag bekommen hat. Deshalb sind Verfahrensart, Fristen und Zuschlagskriterien vorab bekannt zu geben und dürfen später nicht geändert werden.

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