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Ausschreibungen der Vergabestelle Wald und Holz NRW

Alle offenen öffentlichen Aufträge dieser Vergabestelle aus dem EU-Amtsblatt TED, dem Bekanntmachungsservice des Bundes und der Bundesplattform service.bund.de, jede Nacht neu aufgebaut, über beide Quellen dedupliziert und nach Frist sortiert. Stand des Index: 2026-11-01.

22offene Verfahren
27Tage Vorlauf im Median
12Tage Restfrist im Median
11Gewerke betroffen

Der Vorlauf ist der Abstand zwischen dem Tag der Veröffentlichung und dem Ende der Angebotsfrist, über alle Verfahren dieser Stelle gerechnet. Er steht in keiner einzelnen Bekanntmachung und sagt, wie schnell ein Betrieb hier reagieren muss: 27 Tage im Median, hier lohnt tägliches Nachsehen.

Was Wald und Holz NRW derzeit ausschreibt

Verfahrensarten dieser Vergabestelle

3 der 22 offenen Bekanntmachungen laufen EU-weit über TED, 19 national unterhalb der Schwellenwerte. Einen geschätzten Auftragswert nennt keine davon.

Wo Wald und Holz NRW ausschreiben lässt

Gezählt wird der Erfüllungsort der Bekanntmachung, nicht der Sitz der Vergabestelle. 22 der 22 Verfahren nennen ein Bundesland, davon die meisten Nordrhein-Westfalen.

Offene Bekanntmachungen, nach Frist

Wer hier den Zuschlag bekommen hat

Für diese Vergabestelle sind 45 vergebene Aufträge im Index, verteilt auf 33 verschiedene Unternehmen.

UnternehmenAnzahlAnteil
Forstunternehmen Christian Müller24,4 %
Arboreo GmbH24,4 %
Christian Bunse24,4 %
AGRAVIS Technik Lenne-Lippe24,4 %
Martens Forsttechnik GmbH12,2 %
Forst- & Agrarservice A. F. Pape Nolte12,2 %
OEST LUBRICANTS GmbH & Co. KG12,2 %
econ-systems GmbH12,2 %

Gezählt über die veröffentlichten Vergabebekanntmachungen. Ein Zuschlag in der Vergangenheit sagt nichts über die Wertung eines künftigen Angebots, zeigt aber, welche Anbieter diese Stelle bereits kennt.

Häufige Fragen

Wie viele Ausschreibungen hat Wald und Holz NRW gerade offen?

22 Bekanntmachungen dieser Vergabestelle haben eine laufende Frist, das sind rund 1 Prozent aller offenen Verfahren in Nordrhein-Westfalen. Gezählt wird nach Abzug der Dubletten, weil ein Auftrag oberhalb des EU-Schwellenwerts meist in beiden Quellen steht.

Wie viel Zeit lässt Wald und Holz NRW für ein Angebot?

Zwischen Veröffentlichung und Angebotsfrist liegen bei dieser Vergabestelle im Median 27 Tage. Über die derzeit offenen Verfahren gerechnet bleiben im Median noch 12 Tage bis zum Fristende. Diese Zahl steht in keiner Bekanntmachung, sie ergibt sich erst aus allen Verfahren dieser Stelle zusammen und sagt, ob hier täglich oder wöchentlich nachgesehen werden muss.

Welche Verfahrensarten nutzt Wald und Holz NRW?

Öffentliche Ausschreibung in 19 von 22 offenen Verfahren, also rund 86 Prozent. 3 Bekanntmachungen laufen EU-weit, 19 national unterhalb der Schwellenwerte. Die Verfahrensart entscheidet, ob Sie direkt anbieten oder sich erst um die Teilnahme bewerben.

Nennt Wald und Holz NRW den geschätzten Auftragswert?

Bei keiner der 22 offenen Bekanntmachungen steht ein geschätzter Wert. Ein fehlender Wert wird hier nicht geschätzt, sondern fällt aus der Bewertung heraus, und am Treffer steht, wie viele Faktoren tatsächlich belegt waren.

Wie kommt diese Vergabestelle hier zusammen?

Der Name des Auftraggebers ist in beiden Quellen Freitext, dieselbe Stelle schreibt sich also unterschiedlich. Zusammengefasst werden nur Schreibweisen derselben Stelle, etwa ein angehängtes Vergabebüro oder ein Fachbereich einer Stadt. Getrennt bleibt, was rechtlich getrennt ist: eine Landeskasse ist nicht die Kasse des Nachbarlands, ein Klinikum nicht seine Universität.

Wie bewirbt man sich auf eine Ausschreibung?

Sie laden die Vergabeunterlagen auf der in der Bekanntmachung genannten Plattform, prüfen Leistungsverzeichnis und Eignungsanforderungen, kalkulieren, füllen die geforderten Formblätter aus und geben das Angebot fristgerecht elektronisch ab. Maßgeblich ist der Eingang auf der Plattform, nicht der Absendezeitpunkt.

Können kleine Betriebe überhaupt öffentliche Aufträge gewinnen?

Ja, und das Vergaberecht arbeitet ausdrücklich darauf hin. Leistungen verschiedener Fachbereiche sind grundsätzlich in Fachlosen zu vergeben, damit nicht nur Generalunternehmer anbieten können. Die Fachlosvergabe ist für mittelständische Betriebe der wichtigste Hebel im gesamten Regelwerk.

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